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BAG-Kongress „So wollte ich eigentlich nicht sterben 2.0“ – 3. & 4. November 2026 in Frankfurt am Main

Das Bild zeigt Mitglieder der BAG "Suizidprävention im Justizvollzug".

Über die BAG „Suizidprävention im Justizvollzug“

Seit dem Jahr 2000 haben sich mehr als 1.800 Menschen in deutschen Haftanstalten das Leben genommen. Trotz dieser hohen Zahl ist über die Hintergründe, Auslöser und psychischen Belastungen, die suizidalen Handlungen im Strafvollzug vorausgehen, öffentlich nur wenig gesichertes Wissen vorhanden.

Die Bundesarbeitsgruppe „Suizidprävention im Justizvollzug“ (BAG) ist Teil des Nationalen Suizidpräventionsprogramms (NaSPro). In ihr arbeiten Fachkräfte unterschiedlicher Professionen aus dem Justizvollzug aller Bundesländer sowie externe Expertinnen und Experten zusammen.

Informationen zum Kongress

Der Kongress „So wollte ich eigentlich nicht sterben 2.0“ bietet ein vielseitiges und praxisnahes Programm zur Suizidprävention im Justizvollzug. In Fachvorträgen, Workshops und Diskussionsformaten werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, internationale Perspektiven sowie konkrete Ansätze aus der Praxis vorgestellt.

Thematisch reicht das Spektrum von Methodenrestriktion und baulicher Prävention über Screeningverfahren und Nachsorge bis hin zu Fragen der Seelsorge, des Umgangs mit psychischen Erkrankungen und neuen Entwicklungen wie dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Ergänzt wird das Programm durch eine Podiumsdiskussion, die zentrale Herausforderungen und Handlungsspielräume der Suizidprävention im Justizvollzug beleuchtet. 

Weitere Informationen zu Programm und Ablauf finden Sie über den Link.

Anmeldung zur Teilnahme

Vielen Dank für Ihr Interesse an dieser Veranstaltung.

Die Anmeldefrist ist bereits abgelaufen.

Wenn Sie sich einen Teilnahmeplatz sichern konnten und noch Fragen zum Kongress in Frankfurt am Main haben, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Hinweis

Auf dieser Veranstaltung werden Foto- und Videoaufnahmen erstellt

Die Aufnahmen werden ggf. zur Öffentlichkeitsarbeit (Presse, Social Media, interne Kommunikation etc.) genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Veranstaltung. Diese Verarbeitung dient der Wahrung berechtigten Interesses an Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation im Sinne der DSGVO. Sollten Sie wünschen, nicht fotografiert oder gefilmt zu werden, bitten wir Sie, dies der Fotografin / dem Fotografen vor Ort und zu Beginn der Veranstaltung mitzuteilen.

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